Archiv

lieben heißt auch mal loslassen können

..lieben heißt sichauch mal vom geliebten zu trennen und nicht nach den eigenen Glück fragen...so oder ähnlich findet man es in der Musik, aber in der Realität ist es doch ganz anders.

Flo ist nun drauf und dran in Leipzig sesshaft zu werden und ich habe sogut wie keinen Anteil daran. Weder baue ich mit auf noch weiß ich die Details- es ist ein verdammt beschissenes Gefühl-. Auf der einen Seite komme ich nicht damit klar zu wissen das er jetzt sein eigenes Ding macht und ich wirklich kaum Anteil habe und zum anderen will ich ihn aber auch nicht einschränken und bedrängen...ich will ihm ja luft zum Atmen geben. Ich weiß nicht wie ich das beschreiben soll, ich würde es nicht als klammern bezeichnen, aber es ist einfach ein bedürfniss etwas von dem anderen zu wissen, zumindest meinerseits.
Klar er hat viel um die ohren und viel zu organisieren, aber ich verstehe nicht warum er diese Aufgaben nicht auf mehrer verteilt und einfach um Hilfe bittet, ich fühle mich so nutzlos, so außenvor gelassen und so scheiße. Ich habe dauert irgendwelche sentimental attaken weil ich nicht weiß wie ich alles verarbeiten soll, die Absagen, der Entschluss weiter zu machen in plauen und das loslassen von flo...ist schwer

30.9.08 00:12, kommentieren